Sie sagen, du liegst den ganzen Tag da, als ob du auf mich wartestSteh‘ vor deiner Tür, geh‘ ins Zimmer, setz‘ mich an dein BettWie du meine Hand hältst, wie du lächelst und wie du atmestIch kann spür’n, wie viel Mut grade in dir steckt Noch einmal mit dir sprechenAuch wenn wir’s nur mit den Augen tunWie schön das alles mit uns warHab’n gedacht, nichts bringt uns um Am Ende war das Leben gut zu… weiterlesen

Ich seh‘ noch die traurigen BilderEiner dunklen NachtIm Lauftext steht der NameMeiner Heimatstadt Ich vergess‘ nicht, wo ich herkomm‘Vergess‘ nicht, wo ich herkomm‘Ich kenn‘ dich, ich kenn‘ dich gutMein Osten, mein OstenVersteh‘ zum Teil auch deine WutMein Osten, mein OstenAufgeben nicht deine ArtUnd nicht komplett im ArschMein Osten Risse gehen durch FamilienUnd ein Riss geht auch durch michDenn ich weiß, mit MittelfingernLösen wir dieses Problem hier nichtWerden reden müssen, streitenUm Kompromisse ringen und so weiterAber… weiterlesen

Unter den deutschen Regisseuren ragt Volker Schlöndorff nicht nur als Autorenfilmer mit einer der längsten, konstant aktiven Karrieren heraus, sondern mehr noch für sein dezidiertes Interesse an der deutschen Literatur. Kein anderer hat so konsequent und mutig wichtige Werke vor allem auch der Gegenwartsliteratur verfilmt wie Schlöndorff. Von »Der junge Törless« (Musil, 1966) über »Michael Kohlhaas« (Kleist, 1969), »Die verlorene Ehre der Katharina Blum« (Böll, 1975) und »Die Blechtrommel« (Grass, 1979) bis zu »Homo Faber«… weiterlesen

Fünf Jahre ist es her, Mama.Ich ging durch deinen Garten,die Luft war kühl,und die Blätter fielen von den Bäumen.Ich habe die letzten Blumen abgeschnitten,die noch in den Beeten standen.Es war dieser Strauß,den ich dir mitgeben wollte.Am Sarg habe ich dir die Blumen gebracht.Ich habe sie ganz vorsichtigzu deinen Füßen gelegt,als kleinen Gruß von deinem Zuhause.Damals musste ich dich gehen lassen.Aber dieser Strauß von mirund die Fotos der Kindersind mit dir gegangen.Du fehlst …… weiterlesen

Front row seatI watched her shakingAnxiously her heart was breakingTiptoe on wafer glassYou got a second chanceTo show them how you dance BallerinaBallerinaThe thinnest glass you danced upon can′t hold the weight of usBallerina, Ballerina Curtain callShe leaves me breathlessStanding tall with no defensesThey applaud her every sceneBut they don’t see what I can seeWe share the same bruises on our feet BallerinaBallerinaThe thinnest glass you danced upon can′t hold the weight of usBallerina, ballerina… weiterlesen

Du bist die Zukunft, großes Morgenrotüber den Ebenen der Ewigkeit.Du bist der Hahnschrei nach der Nacht der Zeit,der Tau, die Morgenmette und die Maid,der fremde Mann, die Mutter und der Tod. Du bist die sich verwandelnde Gestalt,die immer einsam aus dem Schicksal ragt,die unbejubelt bleibt und unbeklagtund unbeschrieben wie ein wilder Wald. Du bist der Dinge tiefer Inbegriff,der seines Wesens letztes Wort verschweigtund sich den Andern immer anders zeigt:dem Schiff als Küste und dem Land… weiterlesen

Verständigt mit abnehmender Natur,fällt mir die Kraft in dem, was ich erfuhr.Den Engel stellt Gott vor wie eine Uhr,er mag im Herbst künftigen Herbst empfinden.Wir aber schlürfen mit den Windenund ziehen Spur und wischen Spur. Das Meer blüht nie. Jetzt wieder wächst das Meerund kommt sich von den Rändern stark entgegen,und Christus, auf dem Überfluss von Wegen,geht einzig gläubig drüber hin und her. Der Himmel singt in seiner Sicherheit,hoch über Zeit die reichen Sterne singen,wir… weiterlesen

Ich kann nicht schlafen. Das SternenlichtMacht alle Fenster blau. Die NachtSchaut mir so furchtbar ins GesichtUnd wacht, und wacht. Die Stunden gehen ohne SinnHinab, hinweg ins andere Land,An dessen unerforschtem StrandIch bald auch bin. Morgen, morgen, da will mein HerzWieder leben und unbedachtSich erlaben an Lust und SchmerzBis in die Nacht. Morgen, ach, da leb ich nicht mehr,Da bin ich drüben am bleichen Strand;Schlummer winkt mir von ferne her,Vom anderen Land. Hermann Hesse… weiterlesen

Ich bin der Eine,welcher lauscht,wenn es im Tiefen ferne rauscht;und wenn ich schau, so bin ich blind. Ich bin der Eine,der noch wacht,während die Vielen in der Nachtverstreut und ohne Willen sind.… weiterlesen

Yeehaw! Der Wilde Westen zieht nach Kirchbrombach Sattelt die Pferde, setzt den Cowboyhut auf und poliert die Stiefel – denn in Kirchbrombach hält der Wilde Westen Einzug! Unter dem Motto „Western“ verwandelt sich die diesjährige Kirb in eine staubige Prärie voller Cowboys, Cowgirls, Sheriffs und zwielichtiger Gestalten. Vom 25. bis 28. September lädt der TSV Kirch-Brombach gemeinsam mit den Kirbbuwe zu einem Festwochenende ein, bei dem Geselligkeit, gute Stimmung und jede Menge Unterhaltung garantiert sind.… weiterlesen