In Seufzerlauten
schluchzen die Lauten
des Herbstes her,
verwunden mein Herz
mit dumpfem Schmerz
eintönig, schwer.
So fahl drückt die Runde,
als ob meine Stunde
schlagen will;
ich denke zurück
an verlorenes Glück
und weine still.
Und ich irre blind
im wilden Wind …
er treibt mich matt
hin und her
wie im Sturmesmeer
ein welkes Blatt.

Paul Verlaine
(übersetzt von Franz Evers)