2025 liegt ganz bald hinter uns – ein Jahr voller Herausforderungen, Veränderungen und leiser wie lauter Momente. Das Jahr war voller Zeitreisen – an Sehnsuchtsorte und zurück in die Kinder- und Jugendzeit. Es brachte Erinnerungen zum Vorschein, wir sahen Vertrautes mit anderen Augen, entdeckten Neues und lernten dabei, wie sehr Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben sind und wie notwendig es ist, diese aber auch voneinander zu trennen, zu verarbeiten und sich davon zu lösen. Nicht… weiterlesen

Papst Silvester I. lebte vor rund 1.700 Jahren in Rom. Silvester – zu Deutsch: Waldbewohner – hatte die letzte große Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian überlebt, so Gudrun Sailer von Radio Vatikan vor einigen Jahren gegenüber dem NDR. „Vor Papst Silvester wurden die Christen verfolgt. Viele starben auch für ihren Glauben als Märtyrer. Nach Papst Silvester waren die Christen geduldet, ja sogar gern gesehen im Römischen Reich.“ Der Papst, der Kaiser und eine wundersame HeilungWie es… weiterlesen

Der Sänger hatte sich gerade einen Namen als Slide-Gitarrist gemacht, als seine Plattenfirma 1986 darauf bestand, „Driving Home for Christmas” zu veröffentlichen. Rea sagte: „Ich brauchte zu diesem Zeitpunkt keinen Weihnachtssong. Ich habe alles getan, um sie davon abzuhalten, diese Platte zu veröffentlichen. Zum Glück haben sie es getan!“ Die Inspiration für den Song geht auf ein für ihn persönlich schwieriges Jahr zurück. 1978 war Reas Plattenvertrag ausgelaufen und er hatte sich von seinem Manager… weiterlesen

Heute, am 21. Dezember 2025, erreichte die Sonne ihren tiefsten Stand am Horizont. Dies markierte auf der Nordhalbkugel nicht nur den astronomischen Winteranfang, sondern auch den kürzesten Tag und die längste Nacht des Jahres. Warum ist dieser Tag so bedeutend?Physikalisch gesehen steht die Sonne an diesem Tag senkrecht über dem südlichen Wendekreis. Für uns bedeutet das: In Städten wie Berlin oder München dauerte das Tageslicht heute nur etwa acht Stunden. Ein Wendepunkt der HoffnungSeit Urzeiten wird die… weiterlesen

Wie haben Sie recht gehabt, so eingestanden und aufrichtig zu feiern. Dieses vertrauliche Fest ist nicht ganz leicht zu übergehen. Es ist nun einmal da in seinem alten Selbst-bewußtsein und voll guten Gewissens, und sperrt man es aus, so kömmt es durch Ritzen und Fugen herein, und auf einmal geht die Zeit doch damit hin, gutmüthig, wie sie mit allem geht. Brief Rainer Maria Rilke an Vollmoeller… weiterlesen

Duino, Nabresina, Littoral Autrichien, am 14. Dezember 1911 Meine liebe, gnädigste Frau,seit ich hier bin (sieben Wochen sind es dem Kalender nach), steht Ihr Name auf meiner Briefliste, es ist recht beschämend für mich, daß Sie mir zuvorgekommen sind.Bei meiner Säumigkeit wird das sich vielleicht noch manchmal wiederholen, nur dürfen Sie dann nicht dem Verdacht nachgeben, ich könnte Sie vergessen haben. Völlig nicht, Sie haben gefühlt im Herbst, wie gern ich bei Ihnen war, und… weiterlesen

Wenn du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt du von den Schmerzen, die in mir sind und was weiß ich von deinen. Und wenn ich mich vor dir niederwerfen würde und weinen und erzählen, was wüsstest du von mir mehr als von der Hölle, wenn dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen voreinander so ehrfürchtig, so nachdenklich, so liebend stehen wie vor dem Eingang zur Hölle. Franz… weiterlesen

Ich kann dich spüren,wie du mir entgleist,und Licht blutetüber den Mond. Ich will dich nicht gehen lassen,ich will dich nicht gehen lassen. Den Fluss hinunter,ins Blaue hinein… (c) Matthew Bronleewe, Matthew Jones… weiterlesen

She gives me love that ICould never hope to haveShe tells me that she needs meShe tells me that she′s gladAnd if she goes awayI’m like someone who′s left out in the rain She came in from the westA summer breeze, I couldn’t restI had to take a fast trainTo be there by her sideShe made me feel so goodShe made it like it should be all the time Just when I was thinkin‘ of… weiterlesen

Die Stille muß immens sein, in der solche Geräusche und Bewegungen Raum haben, und wenn man denkt, daß zu allem noch des entferntesten Meeres Gegenwart hinzukommt und mittönt, vielleicht als der innerste Ton in dieser vorhistorischen Harmonie, so kann man Ihnen nur wünschen, daß Sie vertrauensvoll und geduldig die großartige Einsamkeit an sich arbeiten lassen, die nicht mehr aus Ihrem Leben wird zu streichen sein; die in allem, was Ihnen zu erleben und zu tun… weiterlesen