… have I ever thanked you for everything you’ve done? Now all that I can say is “I love you, Mom”

In dämmrigen Grüften träumte ich lang, von deinen Bäumen und blauen Lüften, von deinem Duft und Vogelsang. Nun liegst du erschlossen in Gleiß und Zier, von Licht übergossen wie ein Wunder vor mir. Du kennest mich wieder, du lockest mich zart, es zittert durch all meine Glieder deine selige Gegenwart! Hermann Hesse

Wie Blüten gehn Gedanken auf, Hundert an jedem Tag – Laß blühn! laß dem Ding den Lauf! Frag nicht nach dem Ertrag! Es muß auch Spiel und Unschuld sein Und Blütenüberfluß Sonst wär die Welt uns viel zu klein Und leben kein Genuß. Hermann Hesse

When you’re left with nothing There’s nothing lefts to lose Words will not come looking for me and you Once we wanted nothing and everything was real It was all that I allow, for me and you now. Everybody know that I believe, if you spell it out for me Spell it out so everyone can see All that really matters now to me, is I could set you free My hands are tied and… weiterlesen

Wie Musik doch immer wieder weh tun kann – immer wieder. Wenn die Streicher an der Seele ziehen… Fremder Saitenspieler drunten, der so weich und dunkel klagt, wo hast du das Lied gefunden, das mein ganzes Sehnen sagt? Hermann Hesse

Sieh, wie sie zueinander erwachsen: in ihren Adern wird alles Geist. Ihre Gestalten beben wie Achsen, um die es heiß und hinreißend kreist. Dürstende, und sie bekommen zu trinken, Wache und sieh: sie bekommen zu sehn. Laß sie ineinander sinken, um einander zu überstehn. Rainer Maria Rilke

Ja, Mach die Augen wieder auf! Der Frühling ist da und er ist so wunderschön wie er schon lange nicht mehr war. Sieh genau hin in dieses Farbenspiel genieß diese Pracht, es kostet nicht viel. Mit aller Macht will alles an Licht nur manch eine Blume die traut sich noch nicht. Sieh in den Himmel und genieß diesen Blick denn dieser Moment er kommt nicht zurück. Die Sonne sie wärmt nicht nur dein Gesicht sie… weiterlesen

Genug jetzt! genug mit dieser Musik [Lindenberg], genug mit den Gedanken, den Schmerzen, den Träumen, genug mit dem Grau [farbloses Bunt], der Kälte, dem Regen. genug mit dem Whisky. Mach die Augen wieder auf – der Frühling ist da! Ich BRAUCHE die Farben, das Blau des Himmels, das Grün der Felder und Wiesen, das Rot der Tulpen, das Weiß der Wolken, das Gelb des Löwenzahns…. Aber auch das Schwarz, die Musik, die Gedanken, die Schmerzen,… weiterlesen

Heut’ morgen hab’ ich angerufen bei dir, ich wollte einfach nur fragen wie’s geht und was du machst. Sofort hab ich gemerkt, du bist nicht alleine, du hast so komisch geredet mit mir. Da war irgendwas neues und ich dachte ich sterbe, das war völlig klar da lag jemand neben dir Wir beide wollten immer zusammen sein. Doch vor ‘n paar Wochen hab’n wir gemerkt, irgendwie geht das nicht mehr. Es sollte ohne Streit und… weiterlesen

Seltsame Szenen – Nebelschwadenbilder, noch nie dagewesene Situationen ganz fremd und doch irgendwie vertraut, als hätte man das schon mal erlebt In den dunklen tiefen Gängen der Vergangenheit ein Hauch Erinnerung zieht durch das Labyrinth der Zeit vor Millionen Jahren, Blume im Lavasee, unter meinen Wurzeln ein brennender Planet… Vielleicht existiert jedes Leben immer weiter nur die Formen verändern sich ich, die Libelle in glühenden Wolken, gleißendes Sonnenlicht fiel auf mich… ich lebte mit den… weiterlesen