025

Donnerstag, 25. Juni 2015

15june025

 

Always In My Head

Mittwoch, 24. Juni 2015

15june024

I think of you
I haven’t slept
I think I do
But I don’t forget
My body moves
Goes where I will
But though I try my heart stays still
It never moves
Just won’t be left

So my mouth waters, to be fed
And you’re always in my head…

Coldplay

 

023

Dienstag, 23. Juni 2015

15june023

 

017

Mittwoch, 17. Juni 2015

15june017

 

016

Dienstag, 16. Juni 2015

15june016

 

003

Mittwoch, 03. Juni 2015

13june003

 

Abendwolken

Dienstag, 02. Juni 2015

15june002

Was so ein Dichter sinnt und treibt, sich Reim und Vers ins Büchlein schreibt,
Manch einem scheint es ohne Kern, doch Gott versteht’s und duldet’s gern.
Er selber, der die Welt ermißt, Zuzeiten auch ein Dichter ist,
Und wenn das Abendläuten ruft, greift er wie träumend in die Luft,
Baut sich zum Feierabendspiel zartgoldene Wölklein schön und viel,
Läßt sie an Bergesrändern säumen und rot im Abendglanz erschäumen.
Und manche, die ihm wohl gelang, die leitet er und hütet lang,
Daß sie, die fast aus nichts gemacht,
Am Himmel ruht und selig lacht.
Und die nur Tand und Reimwerk schien, wird nun ein Zauber und Magnet
Und zieht der Menschen Seelen hin zu Gott in Sehnsucht und Gebet.
Der Schöpfer lächelt und erwacht vom kurzen Traum, das Spiel verglüht,
Und aus der kühlen Ferne blüht herauf die friedevolle Nacht.
Nur daß aus Gottes reiner Hand,
Sei’s auch im Spiel, jedwedes Bild vollkommen, schön und selig quillt,
Wie es kein Dichter je erfand.

Mag denn dein irdisch Lied bedeuten ein schnell vertönend Abendläuten,
Darüber hin, im Licht entbrannt, die Wolken wehen aus Gottes Hand.

Hermann Hesse