There can be miracles when you believe

Sonntag, 12. Februar 2012

They don’t always happen when you ask
and it’s easy to give in to your fear
but when you’re blinded by your pain
can’t see your way safe through the rain
thought of a still resilient voice
says love is very near

There can be miracles when you believe
though hope is frail it’s hard to kill
who knows what miracles you can achieve
when you believe somehow you will
now you will you will when you believe
you will when you – you will when you believe

Just believe you will when you believe

Mariah Carey and Whitney Houston †

 

Mensch, genieße …

Samstag, 11. Februar 2012

Mensch,
genieße dein Leben,
als müsstest du morgen weggehn;
schone dein Leben,
als ob Du ewig weiltest hier.

Johann Gottfried Herder

 

… falsche Vorstellungen machen

Freitag, 10. Februar 2012

Sich schöne Träume zu bilden,
mögen diese nun Realität haben oder nicht,
ist doch immer ein herrliches Vermögen der Menschheit.

Friedrich Hebbel

 

Ich bin mein Haus …

Donnerstag, 09. Februar 2012

Ich bin mein Haus
in dem ich leb’ von Anfang an
Ich bin mein Licht
das für mich scheint wenn ich’s nicht kann

Ich bin mein Boot
das kommt wenn ich nicht schwimmen kann
Ich bin mein Buch
in dem ich les’ ein Leben lang

Geht es einmal
geht’s auch nochmal
geht es nochmal geht’s auch von vorn
Was von vorn geht ist erst der Anfang
Wenn ich nicht anfang geh’ ich verlorn

Bin meine Zeit
die schneller läuft als ich es kann
Bin mein Problem
das in mir wohnt von Anfang an

Doch geht es einmal
geht’s auch nochmal
geht es nochmal geht’s auch von vorn
Was von vorn geht ist erst der Anfang
Wenn ich nich anfang geh’ ich verlorn

Ich bin mein Haus
bin mein Licht
Ich bin der Traum der zu mir spricht
Ich bin der Weg auf dem ich geh’
Ich bin die Frage die ich nie versteh’

Ich bin das Wort
das mich beschenkt, an das ich glaub
Bin wie der Fels
der ewig bleibt und dem ich trau’

Ich bin mein Haus
bin mein Licht
Ich bin der Traum der zu mir spricht
Ich bin der Weg auf dem ich geh’
Ich bin die Frage die ich nie versteh’
Ich bin die Frage die ich nie versteh’

Ich bin mein Haus
bin mein Licht
Ich bin der Traum der zu mir spricht
Ich bin der Weg auf dem ich geh’
Ich bin die Frage die ich nie versteh
Ich bin die Frage die ich nie versteh’
Ich bin die Frage die ich nie versteh’
das ist die Frage die ich nie versteh’

Rosenstolz

 

Eisblumen

Mittwoch, 08. Februar 2012

Sieh’ die Sonne sinken, sinken hinterm Haus.
Dunkle Schatten trinken das Licht des Tages aus.
Wenn wir Blicke tauschen, verfall’n mit Haar und Haut,
hör’n wir zwei Flüsse rauschen in uns rot und laut.

Wirf Dein Licht her auf mich.
Ach, die Ewigkeit scheint mit Dir klein.
Will für immer, will für immer,
will für immer bei Dir sein, bei Dir sein.

Die Nächte, die wir teilen sind ohne Dunkelheit.
Die Zeit verliert den Schrecken, mein Menschenherz wird weit.

“Für immer” – Eisblume

 

Der erste Hauch von Schnee

Dienstag, 07. Februar 2012

Hinter jedem Winter steckt ein zitternder Frühling
und hinter dem Schleier der Nacht
verbirgt sich ein lächelnder Morgen.

Khalil Gibran

 

Eiskalte Mondnacht

Montag, 06. Februar 2012

Wie das Gestirn, der Mond, erhaben, voll Anlass,
plötzlich die Höhn übertritt,
die entworfene Nacht gelassen vollendend: siehe:
so steigt mir rein die Stimme hervor aus Gebirgen des Nichtmehr.

Und die Stellen, erstaunt, an denen du dawarst und fortkamst, schmerzen klarer dir nach.

Rainer Maria Rilke

 

Genieße…

Sonntag, 05. Februar 2012

Genieße das Leben!
In schnellem Lauf
fließt es dahin.

Lucius Annaeus Seneca

 

Die Kunst zu leben

Samstag, 04. Februar 2012

Es lässt sich im Leben doch nichts,
gar nichts, nachholen,
keine Arbeit, keine Freude,
ja sogar das Leid kann zu spät kommen.
Jeder Moment hat seine eigentümlichen, unabweisbaren Forderungen.

Die Kunst zu leben besteht in dem Vermögen,
die Reste der Vergangenheit zu jeder Zeit durchstreichen zu können.

Christian Friedrich Hebbel

 

Das Lächeln von Mona Lisa’s Schwester *

Freitag, 03. Februar 2012

Lenkst mich lächelnd mit leisem Gebot,
und auf kronengoldenen Locken
trägst du flüchtig Feberflocken
in den fröhlichen Frühlingstod.

Rainer Maria Rilke

(wie sehr ich DIESES Lächeln liebe…)

 

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