When you try your best but you don’t succeed When you get what you want but not what you need When you feel so tired but you can’t sleep Stuck in reverse. Lights will guide you home And ignite your bones And I will try to fix you Coldplay

Natur! Wir sind von ihr umgeben und umschlungen – unvermögend, aus ihr herauszutreten, und unvermögend, tiefer in sie hineinzukommen. Ungebeten und ungewarnt nimmt sie uns in den Kreislauf ihres Tanzes auf und treibt sich mit uns fort, bis wir ermüdet sind und ihrem Arme entfallen. Sie schafft ewig neue Gestalten; was da ist, war noch nie; was war, kommt nicht wieder – alles ist neu und doch immer das alte. Wir leben mitten in ihr… weiterlesen

And the hardest part Was letting go not taking part Was the hardest part And the strangest thing Was waiting for that bell to ring It was the strangest start I could feel it go down Bittersweet I could taste in my mouth Silver lining the clouds Oh, and I, I wish that I could work it out And the hardest part Was letting go not taking part You really broke my heart And I… weiterlesen

Wohin o wohin du Weltall der Sehnsucht mit der Träume verlorenen Erdreichen und der gesprengten Blutbahn des Leibes; während die Seele zusammengefaltet wartet auf ihre Neugeburt unter dem Eis der Totenmaske. Nelly Sachs

Die Sehnsucht ist es, die uns’re Seele nährt und nicht die Erfüllung. Und der Sinn uns’res Lebens ist der Weg und nicht das Ziel. Denn jede Antwort ist trügerisch, jede Erfüllung zerfließt uns unter den Händen, und das Ziel ist keines mehr, sobald es erreicht wurde. Julius Langbehn

Du freier Mensch, du liebst das Meer voll Kraft, Dein Spiegel ist’s. In seiner Wellen Mauer, Die hoch sich türmt, wogt deiner Seele Schauer, In dir und ihm der gleiche Abgrund klafft. Du liebst es, zu versinken in dein Bild, Mit Aug’ und Armen willst du es umfassen, Der eignen Seele Sturm verrinnen lassen In seinem Klageschrei, unzähmbar wild. Ihr beide seid von heimlich finstrer Art. Wer taucht, o Mensch, in deine letzten Tiefen, Wer… weiterlesen

Verächtlich sind die Liebenden, die Spötter, alles Verzweifeln, Sehnsucht, und wer hofft. Wir sind so schmerzliche durchseuchte Götter und dennoch denken wir des Gottes oft. Die weiche Bucht. Die dunklen Wälderträume. Die Sterne, schneeballblütengroß und schwer. Die Panther springen lautlos durch die Bäume. Alles ist Ufer. Ewig ruft das Meer – Gottfried Benn

Euer Blick nach fernen Meeren, eure Begierde, den Felsen und seine Spitze zu betasten – eine Sprache ist es nur für eure Sehnsucht. Menschen sucht nur euer Blick und eure Begierde, und das, was mehr ist als Mensch! Friedrich Nietzsche

Warum sieht der Mensch die Dinge nicht? Er steht sich selber im Wege; er verdeckt die Dinge. Friedrich Nietzsche

Beautiful dawn, Lights up the shore for me. There is nothing else in the world, I’d rather wake up and see with you. Beautiful dawn, I’m just chasing time again. Thought I would die a lonely man, in the endless night. But now I’m high! Running wild among all the stars above. Sometimes it’s hard to believe you remember me. Beautiful dawn, Melts with the stars again. Do you remember the day when my journey… weiterlesen