31Jan/08

Sand

Ich verrinne, ich verrinne, wie Sand, der durch die Finger rinnt. Ich habe auf einmal so viel Sinne die alle anders durstig sind. Ich fühle mich an hundert Stellen schwellen und schmerzen.

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27Jan/08

Träume

Träume, die in deinen Tiefen wallen, aus dem Dunkel lass sie alle los. Wie Fontänen sind sie, und sie fallen lichter und in Liederintervallen ihren Schalen wieder in den Schoß. Und ich

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24Jan/08

Glanzlichter

Ein schöner Schluck Berlin Glanzlichter und eiskalter Regen, dieser verdammte Regen schlägt dir ins Gesicht und wie immer – Tränen könnten es sein Was würde Richard Wagner sagen an seinem Platz wenn

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21Jan/08

Regentag

Regen schlägt an die Scheibe, Tropfen zerplatzen hart, Gedanken zereissen. Regentropfentränen – «…das Mädchen hörte in den Blättern des Baumes Piktor ein Rauschen, es blickte zu ihm empor und empfand, mit plötzlichem

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18Jan/08

Wie?

Wie soll ich meine Seele halten, daß sie nicht an deine rührt? Wie soll ich sie hinheben über dich zu andern Dingen? Ach gerne möcht ich sie bei irgendwas Verlorenem im Dunkel

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16Jan/08

Zeit

…Im Grunde glaube ich, dass Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit von dem Augenblick der Zeit abhängen, an dem man sich gerade befindet. Für die Kinder, die wir einmal waren, sind wir in diesem

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