24Mai/18

Bienenmarkt

64. Michelstädter Bienenmarkt
Beliebtes Odenwälder Volksfest mit Vergnügungspark, Verkaufsmarkt, Festzeltbetrieb und großem Rahmenprogramm auf dem Festplatz (Bienenmarktgelände). Ein besonderer Höhepunkt ist der Blumenkorso am letzten Marktsonntag. Mit bunt geschmückten Wagen und farbenfreudigen Kostümen ziehen die Gewerbetreibenden und örtlichen Vereine durch die Straßen. Am letzten Markttag findet die über die Grenzen der Stadt hinaus bekannte, deutschlandweit einzigartige Bienenversteigerung statt.

20Mai/18

Keltenweg H


… der Hohle Stein und weitere romantische Plätze
Startpunkt mit Information:
Schwabthal, Wanderparkplatz „Hohler Stein“, Richtung Rothmannsthal
Streckenlänge: 14 km Schwierigkeit: leicht, mit An- und Abstiegen
Mit zwei Naturdenkmälern und zwei spektakulären Ausblicken verspricht dieser Rundweg wohl die meisten
überraschenden Momente. Vom Kultplatz Hohler Stein (H1) führt die Strecke Richtung Kemitzenstein
(H2). Von dort gelangt man am südwestlichen Ortsende von Kümmersreuth mit einem kurzen
Stichweg auf den Schlossberg (H3). Gleich im Anschluss hat sich eine historische Straßenkreuzung
erhalten (H4).
In einem langen südlichen Bogen erreicht man den Weiler Krögelhof. Neben der Kapelle zur Hl. Familie
befindet sich eine „Hüll“ (H5). Von dort gelangt man über den Metzenberg zum Weinhügel (H6). Die
Aussicht von dort ist atemberaubend! Über Schwabthal führt der Weg weiter zur Kurklinik Lautergrund,
um zu Beginn des Tiefenthals auf eine dort einst stehende Mühle aufmerksam zu machen (H7); das
Mühlrad ist noch erhalten.
Der spektakulärste Abschnitt aller Routen führt durch das von jetzt ab immer enger werdende Tal, um
schließlich wieder auf der Hochebene beim Hohlen Stein anzukommen. Die Bezeichnung „Pfarrfelsen“
weist auf die frühe Stunde der Christianisierung an diesem Ort. Es ist kaum zu glauben, dass dieser Weg
bereits im Mittelalter von den Handelsjuden benutzt wurde. Die archäologischen Funde aus Schwabthal,
vom Hohlen Stein und Kemitzenstein sind im Stadtmuseum ausgestellt.

https://www.bad-staffelstein.de/de/tourismus/freizeit/wandern/keltenwege.php

18Mai/18

Staatstheater Coburg

RUSALKA
Oper von Antonín Dvořák
In tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Antonín Dvořák variiert seine wenigen Wiedererkennungs-Motive so gründlich, dass sie zuletzt auf das erste Hören kaum noch zu identifizieren sind, aber eine dramaturgisch geschickte Stimmung erzeugen. In „Rusalka“, einem klassischen „Meerjungfrauen“-Stoff, geht er noch ein wenig weiter: Alle Naturgestalten, Geister und Elfen singen Lieder, während sich der menschliche Adel in Arienform „unterhält“. So verzaubert diese Oper gleichzeitig den Romantiker wie den überzeugten Realisten, den Liebhaber wie den Kenner. Meerjungfrau Rusalka darf dem Prinzen in Menschengestalt begegnen und wird doch nicht glücklich mit ihm. Da sie an Land stumm bleiben muss, wird sie von den Menschen verlacht. Die Liebe zwischen Fabelwesen und Thronfolger wird auf eine harte Prüfung gestellt. Rusalkas wundervolles „Lied an den Mond“ täuscht, denn das Ende der Oper ist tragisch. So muss Oper sein.

http://www.landestheater-coburg.de/57-0-Musiktheater.html?e_id=390